abwasser-dezentral.de

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Träger und Partner

Träger

Das Beratungs- und Informationszentrum abwasser-dezentral ist angesiedelt am:

BDZ - Bildungs- und Demonstrationszentrum für
dezentrale Abwasserbehandlung - e.V.
BDZ-LogoAn der Luppe 2
04178 Leipzig

Ansprechpartnerin:
Frau Dr. G. Stich

Tel: +49 (0)341 / 44 22 979
Fax: +49 (0)341 / 44 21 748
e-mail: stich@bdz-abwasser.de
[2] www.bdz-abwasser.de



Projektpartner:

Das neutrale und herstellerunabhängige Informations- und Beratungszentrum abwasser-dezentral wurde von Experten im Rahmen eines Förderprojektes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aufgebaut. Ziel war es, ein länderübergreifendes Expertennetzwerk aufzubauen, mit dessen Hilfe dem zunehmenden Informations- und Beratungsbedarf im Bereich der dezentralen Abwasserentsorgung begegnet werden soll. Die Information/Beratung erfolgt adressatengerecht in Form von Schriften und Informationsveranstaltungen, am Telefon und insbesondere über das Internet. Für den Aufbau verantwortlich waren:

Prüf- und Entwicklungsinstitut für Abwassertechnik an der RWTH Aachen e.V.
Mies-van.der-Rohe-Str. 1
52074 Aachen
[3] www.pia.rwth-aachen. de
PIA, Logo
Institut für Umweltschutz in der Berufsbildung e.V.
Eleonorenstraße 21
30449 Hannover
[4] www.iub-hannover. de
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Haus der Umwelt e.V.
Permoserstraße 15
04318 Leipzig
[5] www.haus-der-umwelt-leipzig.de
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Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier...

Kooperationspartner:

Das Informations- und Beratungszentrum abwasser-dezentral wird von weiteren Experten und Institutionen unterstützt, die sich im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen die Übernahmen von Teilaufgaben verantworten. Als Kooperationspartner wirken mit:


UAN-LogoKommunale Umwelt-AktioN U.A.N.
Arnswaldtstraße 28
30159 Hannover

uan@nsgb.de
[6] www.uan.de

FBR-LogoFachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. (fbr)
Havelstraße 7A
64295 Darmstadt

info@fbr.de
[7] www.fbr.de


 

Projektinformationen:

Inhalt und Ziele des Förderprojekts Aufbau des Informationszentrums abwasser-dezentral:

Die dezentrale Abwasserentsorgung wird in den nächsten Jahren zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit rücken. In Deutschland gibt es derzeit etwa 2 Mio. Kleinkläranlagen. Rund die Hälfte davon muss bis 2015 in Form von Neubau oder Sanierung dem Stand der Technik angepasst werden. Darüber hinaus zeigt sich vor allem in den neuen Bundesländern bereits jetzt, dass infolge des demografischen Wandels Änderungen an Abwasserbeseitigungskonzepten zugunsten dezentraler Lösungen vorgenommen werden müssen. Beispiel Sachsen: Hier wird mit einem Bevölkerungsrückgang von derzeit 4,5 Mio auf 3,7 Mio Einwohner im Jahr 2020 gerechnet. Das schließt neue Investitionen in Großkläranlagen aus, da deren Abschreibungszeit 50 Jahre beträgt. Für über 10% der sächsischen Bevölkerung, insbesondere im ländlichen Raum, werden Kleinkläranlagen daher keine Übergangslösung, sondern dauerhafter Bestandteil der Abwasserentsorgung sein. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich dieser Trend mit gewissem Zeitverzug auch in den alten Bundesländern zeigen wird.

Diese Entwicklung und eine für den Privatnutzer unüberschaubare Informationslage zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Bauarten von Kleinkläranlagen führen zu einer starken Nachfrage nach bedarfsgerechten, herstellerunabhängigen Auskünften und Beratungsangeboten für den Bereich der dezentralen Abwasserentsorgung, die sich insbesondere an Behörden und Verbände richten dürfte.
Das überregionale und unabhängige Beratungs- und Informationszentrum abwasser-dezentral bietet Behörden und Verbände dabei Unterstützung an. Konkret wird angeboten:

  • eine von Experten erstellte Internetpräsentation;
  • nutzergerechtes, themenorientiertes Informationsmaterial;
  • Zugang zum geschlossenen Mitgliederbereich mit unterschiedlichen Funktionalitäten;
  • Vermittlung von anerkannten Experten der dezentralen Abwasserentsorgung;
  • Vermittlung von Fachleuten für eine Mediation.

Der Aufbau des Beratungszentrums gliederte sich in zwei Phasen:

Die erste Phase (Förderung 24 Monate) diente dem Aufbau des Beratungszentrums. Dies umfasste
- Informationssammlung
- Dokumentation und Aufbereitung von Informationen / Daten
- Entwicklung und den Aufbau eines umfangreichen Internetangebots.
Die Aufbauphase gliedert sich in zwei Teile: In den ersten 12 Monaten steht der Aufbau des Beratungszentrums sowie die Sammlung und Aufbereitung der Informationen im Vordergrund (inkl. Internet).
Im Folgejahr ist eine regionale Vertiefung in der Bezirksregierung Köln und dem Regierungspräsidium Leipzig, die Erarbeitung von Referenzfällen sowie die Vorbereitung eines zielgruppenspezifischen Informations-, Beratungs- und Mediationsangebots für Betreiber von Kleinkläranlagen vorgesehen.

Die zweite Phase beinhaltet die Fortführung der Arbeiten (einschließlich Weiterbildung) durch Eigenfinanzierung. Diese wird durch ein kostenpflichtiges Beratungs- und Informationsangebot und Anbieterfinanzierung gewährleistet.

Förderzeitraum:
Mai 2005 bis April 2007 (24 Monate)


Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.




























zuletzt aktualisiert am: 10.07.2007




Im vorstehenden Text enthaltene Verweise:

© Abwasser Dezentral,
Stand:24.08.2017