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Sie möchten Informationen zu Kleinkläranlagen?

Sie möchten Informationen zur Instandhaltung (Wartung, Instandsetzung)?

Die Instandhaltung einer Kleinkläranlage umfasst die Wartung und die Instandsetzung. Die Wartung muss von einer fachkundigen Person durchgeführt werden. Eine Wartungsfirma ist dafür zu beauftragen. Im Rahmen der Wartung können auch kleine Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden. Beim Auftreten größerer Mängel der Bau-, Maschinen- und Elektrotechnik muss eine Instandsetzung durchgeführt werden. Die DIN 31051 regelt, was zur Instandhaltung gehört:

Instandhaltung
Es ergeben sich die folgenden Fragen:

Warum müssen Wartungs- und/oder Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden?

Warum muss ein Wartungsvertrag abgeschlossen werden?

Was ist unter Wartung mit Fernüberwachung zu verstehen?

 

Warum müssen Wartungs- und/oder Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden?

Nur durch regelmäßige Wartungen kann die Funktionstüchtigkeit und der ordnungsgemäße Betrieb einer Kleinkläranlage sowie die geforderte Ablaufqualität sichergestellt werden.

Zusätzliche Fragen zum selben Thema

  • Wer darf Wartungsarbeiten durchführen?
  • Darf der Betreiber die Wartungsarbeiten selbst durchführen?
  • Was ist ein Fachkundiger für die Wartung von Kleinkläranlagen?
  • Wer bietet einen Fachkundelehrgang zur Wartung von Kleinkläranlagen an?
  • Müssen die Wartungen dokumentiert werden?
  • Benötigt der Betreiber ein Wartungsprotokoll?
  • Wie lange ist ein Wartungsprotokoll aufzubewahren?
  • Was ist ein digitales Wartungsprotokoll?
  • Wer darf Instandsetzungsarbeiten durchführen?
  • Welchen Umfang haben die Wartungsarbeiten?
  • Wie häufig sind Wartungen durchzuführen?

Ihre Frage: info@abwasser-dezentral.de

Warum muss ein Wartungsvertrag abgeschlossen werden?

Weil die überwachende Behörde festlegt, dass eine Kleinkläranlage die geforderten Überwachungswerte nur einhält, wenn sie eine bauaufsichtliche Zulassung und einen gültigen Wartungsvertrag hat.

Zusätzliche Fragen zum selben Thema

  • Was muss in einem Wartungsvertrag stehen?
  • Gibt es "Fallen" beim Vertragsabschluss?
  • Ist ein Wartungsvertrag vorzulegen, wenn die fertige Anlage abgenommen wird?
  • Was passiert, wenn der Besitzer / Betreiber keinen Vertrag zu dem Zeitpunkt vorlegt?
  • Worauf sollte der Besitzer / Betreiber bei der Auswahl einer Wartungsfirma achten?

Ihre Frage: info@abwasser-dezentral.de

Was ist unter Wartung mit Fernüberwachung zu verstehen?

Grundlage für die Fernüberwachung einer Kleinkläranlage ist der Einsatz von Sensoren, die relevante Parameter des Anlagenbetriebes kontinuierlich erfassen. Mit diesen Sensorinformationen wird mit Hilfe einer geeigneten Software der Anlagenzustand ermittelt, in ein Protokoll eingetragen und der Wartungsfirma übermittelt. Bei Störungen an der Anlage ist die Wartungsfirma sofort informiert und kann entsprechend handeln. Neben einer möglichen Reduzierung der Betriebs- und Wartungskosten werden damit die Vorraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Betrieb und die Einhaltung der geforderten Ablaufqualität wesentlich verbessert.

Zurzeit werden bei Kleinkläranlagen nur die technischen Aggregate im Rahmen der Fernüberwachung berücksichtigt. Ziel ist es, auch die Qualität des Ablaufes von Kleinkläranlagen zu überwachen.

Es ist eine zunehmende Tendenz festzustellen, dass sich Betreiber an einer Fernüberwachung beteiligen. Dabei läßt sich jede Anlage nachrüsten. Aus Expertensicht ist dies eine sinnvolle Maßnahme im Hinblick auf den Gewässerschutz.

Zusätzliche Fragen zum selben Thema

  • Wo liegen Vorteile für den Betreiber?

Ihre Frage: info@abwasser-dezentral.de

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zuletzt aktualisiert am: 02.11.2006




Im vorstehenden Text enthaltene Verweise:

© Abwasser Dezentral,
Stand:22.10.2017